22. April 2016

von Justus Behns

Wasserball ist eine Teamsportart. Jede Mannschaft hat 13 Spieler. Sieben davon sind immer im Wasser, die anderen Sechs sind Auswechselspieler. Es darf so oft gewechselt werden wie man will.
Beim Spielen darf man nur eine Hand benutzen. Der Torwart darf beide Hände nehmen, um den Ball zu fangen. Verboten ist, den Ball oder andere Spieler unter Wasser zu drücken. Um sich fortzubewegen, nutzen die meisten Sportler das Kraulen.

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Der Wasserball Foto: Justus Behns

Auch in Magdeburg kann man Wasserball im Verein spielen. Die Wasserballer aus Magdeburg waren sogar viele Jahre in der 1. Bundesliga, jetzt sind sie aber nur noch in der 2. Bundesliga Ost. Die Jugend U 13 (unter 13 Jahre) ist Landesmeister und die U 15 (unter 15 Jahre) ist Vizelandesmeister von Sachsen-Anhalt.

Mir gefällt an Wasserball die Kombination aus schwimmen und Ballsport.Und mir gefällt, dass man verteidigen und angreifen muss. Außerdem braucht man Ausdauer. Ein Spiel dauert 4 x 8 Minuten. Die Pausen dazwischen sind nur sehr kurz.

Leider ist das Training für Schwimmen oder Wasserball gerade ziemlich schwierig. Die Diesdorfer Schwimmhalle ist seit vielen Monaten geschlossen. Das ändert sich aber bald wieder.

Ein bekannter Wasserballverein ist Wasserball Union Magdeburg e.V.

Übrigens Wasserball heißt auf Englisch Water Polo.

 

  • Author: jessica
  • Category: Sport

Der 1. FC Magdeburg ist einer der besten Fußballclubs in Ostdeutschland. Gegründet wurde der Verein am 22. Dezember 1965 (früherer Name: Motor-Magdeburg). Die Vereinsfarben sind bis heute blau-weiß.

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Das erfolgreichste Jahr war 1974: Der damalige Trainer Heinz Krügel führte die Mannschaft zum Gewinn des Europapokals. Im Endspiel am 8. Mai 1974 in Rotterdam gewann der 1. FCM gegen den AC Mailand mit 2:0. Dies war auch bis heute der größte Triumph der Vereinsgeschichte. Die Blau-Weißen wurden 1972, 1974 und 1975 DDR-Meister und gewannen 1993, 1998, 2000, 2001, 2003 und 2007 den Landespokal von Sachsen-Anhalt.

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Im Jahre 2000 ging der 1. FC Magdeburg als Angstgegner der anderen Vereine durch den DFB-Pokal. Sie besiegten die Bundesligavereine 1.FC Köln (5:2), den deutschen Rekordmeister FC Bayern München (5:3) und gewannen gegen den Zweitligisten Karlsruher SC (5:3). Dennoch verloren sie im Viertelfinale gegen den FC Schalke 04 mit 0:1.

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Seit Dezember 2006 steht auf der traditionsreichen Stelle des damaligen Ernst-Grube-Stadions ein neues modernes Stadion, die MDCC-Arena. Sie bietet Platz für mehr als 27.000 Zuschauer. Dort finden die Heimspiele des FCM statt. Das neue Stadion wurde gebaut, weil es in dem alten und kleineren einfach nicht genügend Platz für die zahlreichen und treuen Fans des Fußball-Clubs gab.

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In der Saison 2005/2006 stieg der 1. FC Magdeburg unter Trainer Dirk Heyne auf und durfte im darauffolgenden Jahr hinter der 1. Bundesliga, der 2. Bundesliga und der 3. Liga in der Regionalliga-Nord spielen. Seitdem spielt sie dort und wird inzwischen von Trainer Ruud Kaisergecoucht.

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Alle Magdeburger-Fußballfans, darunter auch ich, hoffen auf den Aufstieg in die 3. Liga. Wir Reporter wünschen ihnen natürlich viel Erfolg und berichten auch künftig über die sportlichen Erfolge des Vereins.