9. November 2017

von Alina, Alicia und Celina

Wir wollen dir diesmal einen spannenden Spielplatz in der Neustadt vorstellen. Wir besuchen ihn selbst sehr oft und finden, dass ihn noch mehr Kinder kennen sollten. Du findest den Spielplatz im Nordpark, in der Nähe der Grundschule und es finden sich ganz viele Weltraumspielzeuge dort.

Der Globus
Der Globus hat eine Rutsche und zwei Feuerwehrstangen. Hier kann man rutschen, klettern, turnen und ganz viel Spaß haben. Alles funktioniert super, nur die Plattform, auf die man klettern muss, um zu rutschen, ist manchmal ganz schön dreckig. Wir empfehlen das Klettergerüst ab einem Alter von 5 Jahren, weil es ganz schön hoch ist.
Unsere Gesamtbewertung: 2-
Spaßfaktor: ★★★★★

Die Drehinsel
Die Drehinsel ist super, um den größten Schwindel-Wurm der Welt zu bekommen. Man kann sich an vier Stangen festhalten und wird dann gedreht. Und das kann ganz schön schnell werden. Am Rand kann man, wenn es nass ist, schnell abrutschen. Deshalb sollten kleinere Kinder unter 5 Jahren am besten nur mit ihren Eltern mit der Drehinsel spielen.
Unsere Gesamtbewertung: 2+
Spaßfaktor: ★★★

Das UFO
Achtung es wird wackelig! Das UFO auf dem Weltraum-Spielplatz hat unter seinen Füßen Federn. Dadurch ist das Klettern und Spielen eine ganz neue Herausforderung. Mit dem Lenkrad im UFO kann man bis zum Mond steuern. Trotzdem ist das UFO etwas unsicher, wenn man bis auf das Dach hinauf klettert. Denn das ist eigentlich nicht erlaubt. Das UFO bietet Kindern bei Regen einen sicheren Unterschlupf.
Unsere Gesamtbewertung: 1-
Spaßfaktor: ★★★★

Der Seilpark
Der Seilpark ist ein Netz aus vielen Seilen zum Festhalten, Krabbeln und Balancieren. Den Seilpark nutzen wir nicht so oft. Am Anfang ist es noch recht einfach, sich auf den Seilen zu halten. Aber je weiter man klettert, desto schwieriger und höher wird es. Deshalb ist der Seilpark erst für Kinder ab 5 oder 6 Jahren geeignet. Neben dem Seilpark stehen auch noch zwei Außerirdische, die wie ein Telefon funktionieren. Doch das ist leider schon lange kaputt. Warum repariert das eigentlich niemand?
Unsere Gesamtbewertung: 2+
Spaßfaktor: ★★★★★

Die Rakete
Die Rakete hat eine geschlossene Rutsche und eine Seilbahn, mit der man fahren kann. Die Rutsche finden wir persönlich besser als die andere Rutsche beim Globus. Die Seilbahnrutsche ist richtig dunkel und viel länger, das ist einfach cooler. Außerdem hat die Rakete auch eine Seilbahn. Diese gefällt uns am besten von allem, weil man so schnell ist. Wenn man noch kleiner ist, kann man auch mit seinen Eltern zusammen auf der Seilbahn fahren. Ganz schön cool, oder?
Unsere Gesamtbewertung: 1
Spaßfaktor: ★★★★★

 

 

Die Funkstation
In die Funkstation kann man über Seilnetze hinein und bis unters Dach klettern, um den Sternenhimmel zu sehen. Wieder nach unten kommt man über eine hohe Feuerleiter. Man muss aber aufpassen, da die Netze teilweise sehr große Löcher haben, in denen man mit dem Fuß stecken bleiben kann. Deshalb empfehlen wir die Funkstation erst ab ungefähr 6 Jahren.
Unsere Gesamtbewertung: 3
Spaßfaktor: ★★★★★

Auf dem Spielplatz findet man außerdem viele Möglichkeiten zum Sitzen. Rundherum sind viele Bäume und Büsche. Trotzdem hat man genügend Platz, um zum Beispiel Fußball zu spielen. Auch eine Tischtennisplatte ist vorhanden, die man aber nur mit eigenen Schlägern und Bällen verwenden kann.

Fazit
Der Weltraum-Spielplatz ist super, um sich mit seinen Freunden zum Spielen zu treffen. Viele neue Kinder kann man hier auch kennenlernen, weil der Spielplatz wirklich gut besucht ist. Leider gibt es an den Spielgeräten viele Kritzeleien. Ansonsten ist der Spielplatz sehr sauber und ordentlich. Außerdem bietet er genügend Platz und Spannung für einen schönen Nachmittag mit der Familie.

 

 

 

 

12. Januar 2012

Dieses Mal haben wir für euch das Maximax getestet. Das ist ein Indoor-Spielplatz, denn im Winter will bestimmt niemand draußen spielen. Das Maximax besteht aus einer großen Halle, in der ein riesiges Klettergerüst, eine Hüpfeburg, Trampoline und viele andere Spielgeräte stehen. Zuerst muss man seine Schuhe ausziehen, weil man nur mit Socken auf den Spielplatz darf. An der Anmeldung zahlt man dann den Eintritt. Die Eintrittskarte kostet für ein Kind 7,50 Euro und für einen Erwachsenen 2,50 Euro. Wenn die ganze Familie hingeht (zwei Erwachsene und zwei Kinder), kostet es für alle 18,50 Euro. Das klingt zwar ganz schön teuer; aber dafür kann man den ganzen Tag hier verbringen.An den Krach durch die vielen Kinder gewöhnt man sich nach einer Weile.

Trampolin: Es gibt vier Trampoline, bei denen man manchmal warten muss, weil nur ein Kind auf einem Trampolin springen darf. Wenn man springt, kommt man sehr hoch. Es kann aber nichts passieren, weil drumherum Netze gespannt sind.

Klettergerüst: Das Klettergerüst ist ein tolles Labyrinth auf mehreren Ebenen, wo viele lustige Hindernisse eingebaut sind. Auch Eltern können mitklettern. Es gibt einen tollen Aussichtspunkt zum Entspannen. Nicht verpassen darf man die große Rutsche mit den Wellen. Hier können vier Freunde zusammen rutschen.

Ballkanone: Mit Luftdruck werden hier die Bälle aus dem Rohr geschossen, mit denen man Zielscheiben treffen muss. Leider funktionierten bei unserem Besuch nicht alle Ballkanonen, dies soll aber bald repariert werden.

Hüpfeburg: Auf der großen gelben Hüpfeburg haben alle Kinder und auch Erwachsene ihren Spaß. In der Mitte ist ein Hügel, den ihr erklimmen könnt.

Kletterwände: Für kleinere Kinder gibt es eine Kinderkletterwand, die nicht besonders hoch ist. Wer mutiger ist, nimmt lieber die große Kletterwand, die bis zur Decke reicht. Hier hilft euch jemand aus dem Maximax-Team.

Kino: Zum Ausruhen gibt es ein kleines Kino mit bequemen Sitzsäcken. Für 60 Cent kann man einen Spielchip kaufen, mit dem man Elektroauto fahren, Tisch-Hockey, Kicker oder „Hau den Lukas“ spielen kann.

WO? Das Maximax ist in der Salzmannstraße 23 (direkt beim Sportpark). Mit den Straßenbahnlinien 1 und 10 und den Buslinien 54 oder 55 fahrt ihr bis zum Ambrosiusplatz oder Eiskellerplatz und geht dann die Heidestraße hoch.

25. Februar 2011

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Ich habe den Spielplatz im Florapark-Garten getestet. Der Spielplatz liegt zwischen großen Wiesen an einem Hügel.

Auf dem Spielplatz gibt es mehrere Spielgeräte.

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Die hier fand ich am  Besten:

Rutsche

Um rutschen zu können, musste ich erst mal den Hügel  hochklettern – es gibt Stufen, man kann aber auch klettern. Zur  Belohnung kann ich einen lagen Tunnel herunter rutschen.

Kletterkugel

Hier gehen ganz viele Seile durch eine etwa 3 Meter hohe Drahtkugel. Zwischen den Seilen sind manchmal auch Sitzplattformen. Ich hatte sehr viel Spaß beim Klettern.

Schaukel

Es gibt zwei Schaukeln, deren Seile sehr lang sind. So konnte ich höher schaukeln als auf anderen Spielplätzen.

Sandkasten

In dem großen Sandkasten sind ein Bagger und ein kleines  Klettergerüst. Daran ist eine Kette mit einem halben Reifen. Damit konnte ich den Sand an die Spitze des Klettergerüstes befördern. Auch kleine Kinder haben hier ihren Spaß.

Drehpendel

Hier hängen mehrere Seile mit Sitzen an einem Drehgerüst.  Am Besten setzen sich zwei Kinder auf das Gerät und lassen sich von Freunden oder den Eltern eindrehen. Dann geht es richtig los…

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Übrigens kann man hier auch prima rodeln oder Drachen steigen lassen.

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Der Spielplatz ist an der Kreuzung Holzweg – Olvenstedter Graseweg, gegenüber vom Florapark. Ihr kommt mit der Buslinie 71 zum Florapark-Garten, aussteigen müsst ihr an der Haltestelle Florapark.

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Werdet auch Spielplatztester!

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Schreibt uns, was euch an eurem Spielplatz gefällt.

Den Test drucken wie dann in einer der nächsten Ausgaben. Unsere Adresse findet ihr im Impressum.